Meet Kristoffer Maximilian Rasmussen (Team SUI 2) from Denmark

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English version below
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Bitte erzähle uns, wer du bist und woher du kommst?
Ich bin Kristoffer aus Dänemark, ausgebildeter Journalist mit einem Background in Werbung und Marketing.

 

Was bedeutet es, KaosPilot und Teil der Schule zu sein?
Im zweiten Jahrgang in der Schweizer KaosPiloten Schule zu sein, bedeutet, dass ich eine neue Schule mit gestalten und mit entwickeln kann. Das ist ein cooler Gedanke.
Die KaosPiloten-Ausbildung bietet zudem viele Herausforderungen. Aus diesem Grund ist es für mich sehr sinnvoll, an dieser Schule zu sein.
Ich denke sogar, dass die KaosPiloten-Schule alle 10 Jahre zumachen und an einen neuen Ort ziehen sollte, so dass die Studenten immer dieses ‘Entrepreneurial-feeling’ haben. Diese Freiheit, zu machen was dir in den Sinn kommt und was niemand vor dir gemacht hat, ist unaustauschbar. Du gehst nicht in den Fusstritten von jemandem anderem.

Wieso ist, deiner Meinung nach, diese Art von Ausbildung wichtig?
Am Ende geht es darum, dein eigenes Potential zu erkennen. Dies ist wichtig und wird meist in ‘normalen’ Ausbildungen nicht gefördert. Es sind nicht die Lehren über Kreativität die die Studenten kreativ machen. Es ist der zur Verfügung gestellte Raum, in dem du dich selbst sein kannst und dein eigenes Potential erkennen kannst, welcher uns kreativ macht und uns inspiriert. Mehr von dem sollte es überall geben.

Wo passt die KaosPiloten Ausbildung hinein?
Überallhin. Wir werden ausgebildet mit Menschen zu arbeiten. Die KaosPiloten passen nicht in einen bestimmten Sektor, aber sie passen dahin, wo es Leute gibt.

Was versprichst du dir vom Auslandaufenthalt in Südafrika?
Herausgefordert zu werden –  auf alle verschiedenen Arten.Ich fühle mich sehr privilegiert, dass ich die Möglichkeit habe, für einige Monate in eine andere Kultur zu tauchen und diese wirklich zu entdecken. Ich werde bestimmt extrem viele Inputs in die Schweiz zurück bringen.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Südafrikaner auch super gut ohne uns zu Recht kommen. Deshalb stelle ich mir die Frage, wie kann ich etwas beitragen und mit ihnen zusammen arbeiten und sie dort treffen, wo sie stehen? Ich denke, dieses Wissen ist etwas extrem Wertvolles, was ich auch in meine zukünftige Arbeit mitnehmen kann.

Was würdest du angehenden Studenten raten?
Wenn du nur ein kleines bisschen mit dem Gedanken spielst, einen KaosPiloten zu werden, dann solltest du es einfach tun. Denn dann hast du womöglich bereits begriffen, dass du nicht zufrieden bist, mit dem was das bisherige Bildungssystem bieten kann.

kristoffer@kaospilots.ch

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(English version)

picture_kristoffer (3)Please tell us who you are and where you are from?
I’m Kristoffer from Denmark, educated in journalism with a history in advertising.

What type of ice cream describes you and why?
A classic but true. Ben & Jerry’s. More or less all the flavors and especially those containing caramel. Simply perfectness put into to a cardboard cylinder. I like it because it is good ice-cream and they are doing a great effort produce their products with consideration of their environmental impact. That’s in general something that attracts me to brands and why I’m buying things.

What does it mean to be part of the KaosPilots for you?
Being in the 2nd team in Switzerland means that I’m shaping and forming a new school. That is a cool thought. It also provides a lot of challenges and it is definitely worth to be part of that.
Actually, I think the KaosPilots should close down every 10th year and move to a new place so the students always will have this entrepreneurial feeling like we do here. Having the freedom to do whatever comes to your mind, because nobody has done it before you. You aren’t walking in anybody’s footstep.

Why do you think this type of education is important?
Because in the end, it is about realizing your own potential which is important and something that is missing in the “normal” educations. It is not the teachings about creativity that make the students creative, it is the given space for being yourself and realizing your own potential that makes the KaosPilots creative and inspiring. More of that should be everywhere.

Where does the education fit in the way you see the world?
Everywhere, since we are educated to work with people. KaosPilots doesn’t fit in to a certain sector, they just fit in where there are people.

What do you expect from the time in Capetown?
TO be challenged in any matter. I feel very privileged that I have the opportunity to dive into another culture for a few months. Really explore it. I’ll have so many inputs to bring with me back to Switzerland. I’m quite sure that the locals are perfectly capable of doing very well without us, so how can I add and collaborate with them figuring how to meet them where they are? I think that knowledge will be something extremely valuable that I can take with me into the future work wherever I am.

Any last words to prospective students and collaborators?
If you are even considering the KaosPilots then you should do it, because then you have realized you aren’t satisfied what the traditional education system can offer you.

Kristoffer Maximilian Rasmussen
kristoffer@kaospilots.ch

 

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